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Donnerstag, Mai 31, 2012
Dienstag, Juli 13, 2010
Ey, ick lieb da
Kein öffentlicher Liebesbrief, sondern Werbung für die Neonchocolate Gallery in der Lychner Straße. Noch bis 15. Juli zeigt Susanne Vetter dort ihre Illustrationen.
Man ey, ich lieb’ Dich doch!
Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen,
obwohl man Dir hier früher an jeder Ecke begegnet ist.
Wir waren unzertrennlich, Du Verrückte.
Manchmal hast Du mich zum glücklichsten Menschen der
Welt gemacht. An anderen Tagen haben wir diskutiert
bis in die Nacht, nur weil Du unbedingt einen auf
anders machen musstest.
Vielleicht haben wir es damals ein wenig übertrieben,
ich wäre an Deiner Stelle auch gegangen.
Du fehlst mir immer noch nach all den Jahren.
Komm zurück, liebe Kunst!
Ich lieb’ Dich doch immer noch…
Freitag, Juli 09, 2010
Icke bin och Mikroblogger
Man muss ja nicht immer alles auswalzen, was man so zum Thema Prenzlauer Berg und Umland (interessant) findet. Deswegen beitreibe ich zusätzlich zu diesem Blog seit geraumer Zeit auch einen reifenwechsler-Kanal auf twitter und dem cooleren Open Source Pendant identi.ca. Beide Kanäle sind inhaltlich identisch.
Wem es noch nicht aufgefallen ist, sämtliche Meldungen aus Mainstream-Medien zum Thema Prenzlauer Berg sind als Schlagzeile in der rechten Spalte dieser Seite eingebunden.
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Freitag, Juli 02, 2010
Kolle-Belle-Investor will Häuser für neue Wohnanlage abreißen
[((i)), cc] KolleBelle will expandieren. Nachkriegsbauten am Wasserturm, Bäume und Grünanlagen sollen bis 2013 Luxus-Wohnungen und Tiefgaragen weichen. Eine neue Mieterinitiative will um ihren Wohnraum in Prenzlauer Berg kämpfen.
Betroffen seien die Mieterinnen und Mieter der Nachkriegsbauten in der Belforter Straße 5 bis 8, Straßburger Straße 33 bis 36 und Metzer Straße 35 bis 37. Die Firma ECON-CEPT KolleBelle KG, Erbauerin des benachbarten Palais KolleBelle, wolle dort innerhalb von zwei bis drei Jahren , einen siebenetagigen Wohnblock. Dies geht aus einem Rundschreiben einer neuen Miterinitiative hervor.
Um das neue Bauvorhaben umzusetzen, müssten demnach die ersten Aufgänge der Belforter Straße 8 und Straßburger Straße 33 abgerissen und die Belforter Straße 5 bis 7 und Straßburger Straße 34 bis 36 um zwei Etagen erhöht werden. Die parkähnlichen Grünflächen und Bäume müssten zwei Tiefgaragen weichen.
Die Mieter, die mitunter bereits seit 50 Jahren in den Häusern leben, befürchten außerdem Beschädigungen ihrer Häuser während der Bauarbeiten, die zum kompletten Abriss ihrer Wohnhäuser führen könnten. Für sie wären die nächsten Jahre mit Baulärm, Schmutz und blockierten Parkplätzen verbunden. ((i))
Betroffen seien die Mieterinnen und Mieter der Nachkriegsbauten in der Belforter Straße 5 bis 8, Straßburger Straße 33 bis 36 und Metzer Straße 35 bis 37. Die Firma ECON-CEPT KolleBelle KG, Erbauerin des benachbarten Palais KolleBelle, wolle dort innerhalb von zwei bis drei Jahren , einen siebenetagigen Wohnblock. Dies geht aus einem Rundschreiben einer neuen Miterinitiative hervor.
Um das neue Bauvorhaben umzusetzen, müssten demnach die ersten Aufgänge der Belforter Straße 8 und Straßburger Straße 33 abgerissen und die Belforter Straße 5 bis 7 und Straßburger Straße 34 bis 36 um zwei Etagen erhöht werden. Die parkähnlichen Grünflächen und Bäume müssten zwei Tiefgaragen weichen.
Die Mieter, die mitunter bereits seit 50 Jahren in den Häusern leben, befürchten außerdem Beschädigungen ihrer Häuser während der Bauarbeiten, die zum kompletten Abriss ihrer Wohnhäuser führen könnten. Für sie wären die nächsten Jahre mit Baulärm, Schmutz und blockierten Parkplätzen verbunden. ((i))
Hörgalerie unterm Wasserturm geöffnet
Noch bis September kann man die Hörgalerie im Speicher unterm Wasserturm besichtigen, oder besser belauschen. Zu hören gibt es Klangkunst von Paul DeMarini.
Hörgalerie Diedenhofer Str./Belforter Str., Prenzlauer Berg, Tel. 24 08 47 88, Mi.-So. bis 20 Uhr, Eintritt drei Euro
Hörgalerie Diedenhofer Str./Belforter Str., Prenzlauer Berg, Tel. 24 08 47 88, Mi.-So. bis 20 Uhr, Eintritt drei Euro
Samstag, August 02, 2008
Strassenbaupläne versetzen Laubenpieper in Angst und Schrecken
Die Nutzer der Schrebergärten in Prenzlauer Berg haben Angst. Neue Straßen könnten schon in sieben Jahren quer durch die Kleingartensiedlungen am Volkspark Prenzlauer Berg und nördlich der Bornholmer Strasse führen. Das würde für 65 Parzellen nach einem Jahrhundert das Aus bedeuten. Der Vorsitzende des Bezirksverbandes der Kleingärtner, Egid Riedl hat vor zwei Wochen in deren Namen einen offenen Brief (pdf) an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit geschickt. Die Antwort des Bürgermeisters war für die Kleingärtner unbefriedigend. Zusammengefasst: Die Flächen gehören zur strategischen Flächenreserve der Stadt. Eine Umwidmung zu Dauerkleingärten ist nicht drin (Umwidmung klingt etwas absurd, da dort immer nur Dauerkleingärten standen). Galgenfrist bis 2014. Danach eventuelle Verlängerung nach erneuter Prüfung.
Da sich Prenzlauer-Berg-Themen mit Schlagwörtern wie Bionade, Biedermeier und Boheme seit einem längeren Artikel in der Zeit immer gut verkaufen, widmete sich die taz heute auch diesem Thema und wagte einen Brückenschlag zu den Prenzlauer Berger Neubürgern, die P-Bergs Laubenpieperparadies über google entdeckten. (zum Artikel).
Da sich Prenzlauer-Berg-Themen mit Schlagwörtern wie Bionade, Biedermeier und Boheme seit einem längeren Artikel in der Zeit immer gut verkaufen, widmete sich die taz heute auch diesem Thema und wagte einen Brückenschlag zu den Prenzlauer Berger Neubürgern, die P-Bergs Laubenpieperparadies über google entdeckten. (zum Artikel).
Freitag, August 01, 2008
Mittwoch, Februar 27, 2008
Sven bummelt im Tagesspiegel durch den Bezirk
Lichtenberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Dahlem, Zehlendorf und Charlottenburg. „Die Bezirke unterscheiden sich wie Tag und Nacht, man ist immer in einer anderen Welt“, meint Sven im Tagesspiegel.
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