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Montag, Februar 21, 2011
Früher war nicht alles besser
Vor allem nicht 1965. Aber zumindest konnte man auch noch kurz nach dem Bau der Mauer mit der Straßenbahn der BVB durch die Leipiger Straße fahren, oder bis zur Jannowitzbrücke oder quer durch Treptow - bis nach Baumschulenweg. Die Strecken durch die Kollwitzstraße und die Schönhauser Allee zwischen Kastanienallee und Rosa-Luxemburg-Platz waren da allerdings auch schon dicht, wie man auf diesem Streckennetz von 1965 erkennt. .
Sonntag, Juli 06, 2008
Visuelle Zeitreise mit Magnet- und S-Bahn durch Berlin
Eine Fahrt mit der Berliner Magnetbahn im November 1989. Die Fahrt auf der Teststrecke zwischen Kemperplatz und Gleisdreieck war kostenlos.
In meiner jugendlichen Naivität hatte ich damals wirklich geglaubt, dieses Gefährt würde einmal ganz Berlin durchkreuzen.
Zu meinen youtube-Lieblingen zählt auch diese Fahrt mit der West-S-Bahn zwischen Friedrichstraße und Lerther Stadtbahnhof.
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Freitag, Mai 16, 2008
Wurst und Musik in der Schönhauser Allee
Es gibt besser geeignete Orte für ein Konzert als diesen: auf der Mittelinsel zwischen einer vierspurigen Straße samt Straßenbahn, über dem Kopf den U-Bahn-Viadukt. Viel zu laut. Und doch so ungewöhnlich, dass es schon wieder reizvoll ist. Tatsächlich haben schon oft Leute bei Konnopke’s Imbiss - hier gehört der falsche Apostroph zum guten Ton - an der Schönhauser Allee gestanden und gefragt, was sie tun müssen, um neben der berühmten Currywurstbude ein Konzert zu veranstalten. "Keinem ist das bisher gelungen", berichtet Inhaber Mario Ziervogel.
von Stefan Strauss
von Stefan Strauss
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Freitag, Oktober 26, 2007
Raus aus P-Berg, aber freiwillig
Eine regelrechte Fluchtbewegung löste der massive Wohnungsbau in Marzahn, Hohenschönhausen und Hellersdorf in den Achtzigern aus. Gründe gab es viele: Klo und ein richtiges Bad drinnen, Fahrstuhl, Müllschlucker, Fernwärme, Straßenbahn, Schule und Kindergarten vor der Tür, große und helle Höfe. Es gibt sie immer noch, die P-Berg-Flüchtlinge. Einer von ihnen heißt Cornelius Mangold. Er zog vor wenigen Jahren ins Hansaviertel. Die Zitty hat ihm einen Artikel gewidmet.
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