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Sonntag, Juli 06, 2008
Visuelle Zeitreise mit Magnet- und S-Bahn durch Berlin
Eine Fahrt mit der Berliner Magnetbahn im November 1989. Die Fahrt auf der Teststrecke zwischen Kemperplatz und Gleisdreieck war kostenlos.
In meiner jugendlichen Naivität hatte ich damals wirklich geglaubt, dieses Gefährt würde einmal ganz Berlin durchkreuzen.
Zu meinen youtube-Lieblingen zählt auch diese Fahrt mit der West-S-Bahn zwischen Friedrichstraße und Lerther Stadtbahnhof.
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Freitag, Mai 16, 2008
Wurst und Musik in der Schönhauser Allee
Es gibt besser geeignete Orte für ein Konzert als diesen: auf der Mittelinsel zwischen einer vierspurigen Straße samt Straßenbahn, über dem Kopf den U-Bahn-Viadukt. Viel zu laut. Und doch so ungewöhnlich, dass es schon wieder reizvoll ist. Tatsächlich haben schon oft Leute bei Konnopke’s Imbiss - hier gehört der falsche Apostroph zum guten Ton - an der Schönhauser Allee gestanden und gefragt, was sie tun müssen, um neben der berühmten Currywurstbude ein Konzert zu veranstalten. "Keinem ist das bisher gelungen", berichtet Inhaber Mario Ziervogel.
von Stefan Strauss
von Stefan Strauss
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Mittwoch, April 23, 2008
P-Bergs Tag der Befreiung
Im Zuge der von einem linken Bündnis organisieren Liberationweeks fand am frühen Dienstagabend eine Kundgebung unter dem Motto "Die Feste feiern wie sie fallen!" am Pankower Garbatyplatz statt.
Die rund 40 Personen fanden sich an dem zentralen Platz vor dem S+U-Bahnhof Pankow zusammen um die Befreiung der Berliner Bezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee am 22.4.1945 feierlich zu begehen.
Nachdem zunächst der Aufruf zu den Aktionswochen verlesen wurde, schloss ein Zeitzeuge als Referent mit einem Vortrag zum deutschen Faschismus und dessen Bewältigung an.
Anschließend folgte eine Rede der Antifa Klein Pankow zur Pankower Neonaziszene und deren Strukturen und ein Referat einer Zeitzeugin.
Zwei kleine Neonazi-Gruppen beäugten die Veranstaltung und machten Fotos von den Demonstrierenden.
Datenträger + js
Die rund 40 Personen fanden sich an dem zentralen Platz vor dem S+U-Bahnhof Pankow zusammen um die Befreiung der Berliner Bezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee am 22.4.1945 feierlich zu begehen.
Nachdem zunächst der Aufruf zu den Aktionswochen verlesen wurde, schloss ein Zeitzeuge als Referent mit einem Vortrag zum deutschen Faschismus und dessen Bewältigung an.
Anschließend folgte eine Rede der Antifa Klein Pankow zur Pankower Neonaziszene und deren Strukturen und ein Referat einer Zeitzeugin.
Zwei kleine Neonazi-Gruppen beäugten die Veranstaltung und machten Fotos von den Demonstrierenden.
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Sonntag, Juni 24, 2007
Brauchen wir einen U-Bahnhof "Prenzlauer Berg"
Geschäftsleute fordern die Umbenennung der Station Eberswalder Straße
"Nächster Bahnhof: Prenzlauer Berg." So soll die Ansage lauten, bevor die U-Bahn der Linie U 2 in die Station Eberswalder Straße einfährt. Das fordern die Hoteliers, Gastronomen und Betreiber von Kultureinrichtungen in dem Szeneviertel. Sie wollen, dass der U-Bahnhof Eberswalder Straße künftig den Namen Prenzlauer Berg trägt. Der soll dann auch auf allen Stadt - und Fahrplänen stehen.
Zum Artikel von Stefan Strauss in der BLZ
"Nächster Bahnhof: Prenzlauer Berg." So soll die Ansage lauten, bevor die U-Bahn der Linie U 2 in die Station Eberswalder Straße einfährt. Das fordern die Hoteliers, Gastronomen und Betreiber von Kultureinrichtungen in dem Szeneviertel. Sie wollen, dass der U-Bahnhof Eberswalder Straße künftig den Namen Prenzlauer Berg trägt. Der soll dann auch auf allen Stadt - und Fahrplänen stehen.
Zum Artikel von Stefan Strauss in der BLZ
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