Wie französisch Berlin Prenzlauer Berg ist, beschreibt heute ein Artikel im Tagesspiegel von Sebastian Rothe. Klar, das da "Chez Maurice" in der Bötzowstraße/ Ecke Pasteurstr. nicht fehlen darf. Dabei macht der Laden meist einen uneinladenden Eindruck. Türen offen, aber Rolladen runter. Fehlt nur ein Schild "Bloß nicht reinkommen".
Zu DDR-Zeiten zierte ein gemaltes Lumpenmännlein das Ladenlokal. Damals war das noch eine SERO-Altstoff-Annahmestelle. Mit der Wende verschwanden die Altstoffsammler. Der damalige Inhaber stieg um auf Ersatzteile für Westautos und überlebte die Neunziger mit Ach und Krach.
Dienstag, Juli 03, 2007
Donnerstag, Juni 28, 2007
Hoppla! Wie konnte das geschehen?
Erst brannten am Mittwochmorgen vier Müllcontainer in Prenzlauer Berg, dann erlitt die Heckscheibe eines DB-Fahrzeug noch einen Defekt. Da ein politischer Hintergrund der Taten nicht ausgeschlossen wird, ermittelt jetzt der Staatsschutz. Zwei Mitarbeiter hätten den Wagen gegen 1.30 Uhr in der Greifswalder Straße geparkt, um in der Nähe Reinigungsarbeiten durchzuführen. Bei ihrer Rückkehr hätten sie den Defekt bemerkt.
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Der Ruf ist im Eimer
Die Bilder, die zu den Texten abgedruckt sind, sind etwas erschreckend: die Hälfte sieht, wie jedes Jahr, so aus, als käme sie direkt aus Prenzlauer Berg, mit Prenzlauer-Berg-Brillen und Prenzlauer-Berg-Haaren, und neben den Bildern steht dann, dass sie wirklich aus dem Prenzlauer Berg kommen oder zumindest aus Berlin.
Das schreibt FAZ-Autor Volker Weidermann heute in einem Feuilleton-Artikel über den Bachmann-Wettbewerb. Im obigen Zitat bezieht er sich auf die Literaturzeitschrift Volltext, die den TeilnehmerInnen die Möglichkeit gab, sich selbst schriftlich vorzustellen.
Das sind Jörg Albrecht, Martin Becker, Christian Bernhard, Jan Böttcher, Andrea Grill, Björn Kern, PeterLicht, jagoda Marinic, Milena Oda, Kurt Oesterle, Ronald Reng, Silke Scheuermann, Fridolin Schley, Jochen Schmidt, Lutz Seiler, Thomas Stangl, Michael Stavaric, Dieter Zwicky. Ich kenne keinen aus dieser Liste.
Sonntag, Juni 24, 2007
Brauchen wir einen U-Bahnhof "Prenzlauer Berg"
Geschäftsleute fordern die Umbenennung der Station Eberswalder Straße
"Nächster Bahnhof: Prenzlauer Berg." So soll die Ansage lauten, bevor die U-Bahn der Linie U 2 in die Station Eberswalder Straße einfährt. Das fordern die Hoteliers, Gastronomen und Betreiber von Kultureinrichtungen in dem Szeneviertel. Sie wollen, dass der U-Bahnhof Eberswalder Straße künftig den Namen Prenzlauer Berg trägt. Der soll dann auch auf allen Stadt - und Fahrplänen stehen.
Zum Artikel von Stefan Strauss in der BLZ
"Nächster Bahnhof: Prenzlauer Berg." So soll die Ansage lauten, bevor die U-Bahn der Linie U 2 in die Station Eberswalder Straße einfährt. Das fordern die Hoteliers, Gastronomen und Betreiber von Kultureinrichtungen in dem Szeneviertel. Sie wollen, dass der U-Bahnhof Eberswalder Straße künftig den Namen Prenzlauer Berg trägt. Der soll dann auch auf allen Stadt - und Fahrplänen stehen.
Zum Artikel von Stefan Strauss in der BLZ
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Donnerstag, Mai 24, 2007
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