Freitag, Oktober 26, 2007

Raus aus P-Berg, aber freiwillig

Eine regelrechte Fluchtbewegung löste der massive Wohnungsbau in Marzahn, Hohenschönhausen und Hellersdorf in den Achtzigern aus. Gründe gab es viele: Klo und ein richtiges Bad drinnen, Fahrstuhl, Müllschlucker, Fernwärme, Straßenbahn, Schule und Kindergarten vor der Tür, große und helle Höfe. Es gibt sie immer noch, die P-Berg-Flüchtlinge. Einer von ihnen heißt Cornelius Mangold. Er zog vor wenigen Jahren ins Hansaviertel. Die Zitty hat ihm einen Artikel gewidmet.

1 Kommentar:

I`m the Mother of the retarded Butcher hat gesagt…

Wie die Utopie "Marzahn" hätte aussehen können, kennen wir aus dem vielleicht besten Defa Film "Die Architekten". Daher kann ich die Motivation zum Umzug gut verstehen. Wie die Realität dann aussah, konnte man vielleicht nur erahnen. Schade eigentlich.