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Freitag, August 01, 2008
P-Berg Newsticker
+++ Funkwelle sendet nachts alte Mitschnitte von Radio P +++ GLS-Sprachenschule in der ehem. Hauptschule in der Kastanienallee will Stadtbad Oderberger Strasse kaufen - oben Studios für Kursteilnehmer, unten Schwimmhallenbetrieb +++ rbb sendet neue Fassung des Dokumentarfilms Bilderbuch Prenzlauer Berg +++ Anbauten am ehemaligen Krankenhaus Dimitroffstrasse für das neue Seniorenheim nehmen Form an +++ taz bringt Reportage über Schweizer Kriegsdienstverweigerer, der in P-Berg Unterschlupf fand +++ Besitzerin Sylvia Thimm freut sich: im "Doors" wird weiterhin geraucht und nichts gegessen +++
Donnerstag, Juni 26, 2008
Stadtbad Oderberger Straße bleibt dicht

Der Berliner Senat hat die zuerst zugesagten 2,5 Millionen Euro für die Sanierung und Wiedereröffnung wieder gestrichen. Die Bauarbeiten sollten schon im herbst losgehen. Jetzt soll sich ein Runder Tisch bilden, an dem dann die Stiftung Denkmalschutz, die Senatsverwaltung Stadtentwicklung und die Genossenschaft Stadtbad Oderberger Straße sitzen sollen. Für ein Jahr soll das ehemalige Bad jetzt an eine Eventagentur vermietet werden.
Das Bad wurde 1986 wegen Rissen im Becken geschlossen. Die Sauna wurde noch ein weiteres Jahrzehnt erhalten. Die vom Senat für die Sanierung geplanten 45 Millionen Euro gingen im Berliner Finanzkrisenjahr 1995 den Bach runter. Künstler besetzten das Bad zwei Jahre später. Das Projekt "Fluten 2" bekam damals viel Medienfeedback unf machte das Bad auch über die Stadtbezirksgrenzen hinaus bekannt. Vor sechs Jahren erwarb die Genossenschaft das Bad vom Liegenschaftsfonds des Landes und plante ein Kiezbad. Sie verkaufte aus der Not heraus das Objekt weiter an die Stiftung Denkmalschutz, die mit einer Zukunft des Hauses als Wellnessbad mit Hotel liebäugelt. Foto: wikipedia (cc)

Sonntag, Juni 24, 2007
Brauchen wir einen U-Bahnhof "Prenzlauer Berg"
Geschäftsleute fordern die Umbenennung der Station Eberswalder Straße
"Nächster Bahnhof: Prenzlauer Berg." So soll die Ansage lauten, bevor die U-Bahn der Linie U 2 in die Station Eberswalder Straße einfährt. Das fordern die Hoteliers, Gastronomen und Betreiber von Kultureinrichtungen in dem Szeneviertel. Sie wollen, dass der U-Bahnhof Eberswalder Straße künftig den Namen Prenzlauer Berg trägt. Der soll dann auch auf allen Stadt - und Fahrplänen stehen.
Zum Artikel von Stefan Strauss in der BLZ
"Nächster Bahnhof: Prenzlauer Berg." So soll die Ansage lauten, bevor die U-Bahn der Linie U 2 in die Station Eberswalder Straße einfährt. Das fordern die Hoteliers, Gastronomen und Betreiber von Kultureinrichtungen in dem Szeneviertel. Sie wollen, dass der U-Bahnhof Eberswalder Straße künftig den Namen Prenzlauer Berg trägt. Der soll dann auch auf allen Stadt - und Fahrplänen stehen.
Zum Artikel von Stefan Strauss in der BLZ
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